Archiv für die Kategorie „Allgemein“
Der Südafrika-Urlaub in Kapstadt und Umgebung
Urlauber in Südafrika besuchen oft und gerne Kapstadt im Süden von Südafrika. Die Stadt liegt idyllisch zwischen dem Tafelberg und der Atlantik und bietet Besuchern eine entspannte afrikanische Atmosphäre mit vielen Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in der Stadt und im Umland.
Die Innenstadt hat eine angenehme Mischung zwischen europäisch und afrikanisch womit man hier einiges geboten bekommt. In der St. Georges mall zum Beispiel findet man am Green Market Square den kunterbunten Afrika Markt wo Textilien, afrikanische Kunst und kleine Mitbringsel zum Kauf angeboten werden. Wer hier handelt kann unter Umständen ein schönes Schnäppchen machen. Geht man weiter entlang der St. Georges Mall Richtung Tafelberg gelangt mit zum Company Garden, ein Gelände das früher als Gemüsegarten zur Versorgung von Schiffen genutzt wurde, und heute ein schöner tropischer Stadtgarten ist wo man sehr gut spazieren gehen kann. Läuft man durch den Garten gerät man zum südafrikanischen Museum wo es historische Artefakte aus der Landesgeschichte zu sehen gibt.
Natürlich sollte man in Kapstadt auf keinen Fall einen Ausflug auf den Tafelberg verpassen. Vom Plateau hat man sehr schöne Ausblicke über die Stadt, Clifton und dem Meer bis nach Robben Island wo einst Nelson Mandela für 27 Jahre inhaftiert war. Wer einen Ausflug zur Gefängnisinsel machen möchte findet die Anlegestelle zur Insel an der V&A Waterfront wo man auch sehr gut shoppen und essen kann.
Die Region um Kapstadt bietet des Weiteren auch eine Vielzahl an Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten die man im Urlaub besichtigen kann. So ist eine Fahrt zur Kap der Guten Hoffnung mit den herrlichen Küstenlandschaften sehr empfehlenswert. Entlang der Route passiert man den bekannten Chapman’s Peak Drive – eine Küstenstraße die der ein oder andere sicherlich aus der Autowerbung erkennt. Weinliebhaber kommen auf den Weinrouten von Stellenbosch und Somerset West auf Ihre Kosten, denn in dieser Region gibt es unzählige Weingüter wo man einkehren und Weinproben sowie Kellertouren machen kann.
Kapstadt ist eine Weltstadt im Süden des afrikanischen Kontinents und bietet die idealen Voraussetzungen für einen spannenden Afrika-Urlaub.
Paintball Hamburg Outdoor – Den Sommer erlebnisreich starten
Leider ist der Sommer nun vorbei. In ganz Deutschland ist es doch eindeutig bemerkbar. Doch der nächste kommt mit Sicherheit. Und für die kommende warme Jahreszeit können doch auch jetzt schon Pläne geschmiedet werden. Denn erlebnisreiches gibt es genug zu sehen. Immer beliebter wird beispielsweise das Gruppenspiel Paintball. Überall in Deutschland werden Anlagen zu diesem Zweck umgerüstet oder gebaut. Doch im Sommer ist vor allem die Outdoor Variante besonders attraktiv. Auch in Hamburg kann so Paintball Hamburg Outdoor gespielt werden. Das lockt nicht nur Großstädter bei warmen Temperaturen aus den Wohnungen. Aus ganz Norddeutschland reisen die Paintball Freaks und welche, die es werden wollen, zu der Paintball Hamburg Outdoor Anlage vor den Toren der Hansestadt.
Das Wir-Gefühl wird gestärkt
Paintball ist ein Teamsport. Hier kommt es auf Taktik, Teamgefühl und Geschick an. Nicht jeder ist für diesen Sport geeignet, doch jeder sollte es einmal ausprobiert haben. Vor allem in den letzten Jahren gewinnt Paintball Hamburg Outdoor, als Draußen-Variante immer mehr Fans. Durch die wachsende Bekanntheit des Sports wird immer stärker körperliche Fitness durch die Spieler erwartet. Gut geschützt, schließlich kann ein Paintball auch einmal etwas härter sein, treten mittlerweile immer mehr Freizeitgruppen oder Firmen gegeneinander an. Gerade von Firmen wird in der Hansestadt das Paintball Hamburg Outdoor gerne angenommen. Als teambildende Maßnahme hat das Spiel schon fast einen festen Bestandteil in vielen Firmen erlangt. Dabei ist eines auf jeden Fall klar – Paintball Hamburg Outdoor ist ein Erlebnis, das sommerliche Temperaturen, frische Luft, Spaß und einen Spaß für das ganze Team darstellt. Auch von Junggesellengruppen wird das Spiel immer mehr genutzt.
Hohe Gebühren für Mietwagen im Winter
Obwohl es in Deutschland, in Österreich und vielen anderen europäischen Ländern die Winterreifenpflicht gibt, sind Winterreifen bei vielen Autovermietern nicht automatisch dabei und werden als Extra oft teuer berechnet. Das hat die Stiftung Warentest ermittelt. Die Firmen argumentieren mit dem stark gestiegenen Preisen für die Anschaffung von Winterreifen. Trotzdem sind Mehrkosten in Höhe von fünfzig Euro und mehr für ein Wochenende sicher nicht gerechtfertigt, werden aber durchaus genommen. Vergleiche einzelner Anbieter lohnen sich also auch in dieser Hinsicht.
Dennoch sollte jeder, der einen Mietwagen nutzt, bei Schnee und Matsch nicht an den Kosten für Winterreifen sparen. Wer schon mal mit Sommerreifen an der kleinsten Steigung festgesessen ist, oder auf schneeglatter Fahrbahn einen Unfall hatte, erkennt die Wichtigkeit von Winterreifen.
Dazu kommt noch, dass der Fahrer bei einem Unfall aus rechtlicher Sicht die Verantwortung für die gewählten Reifen trägt, auch wenn er den Wagen nur gemietet hat. Dann kann es zu Schadenersatzforderungen des Fahrzeugversicherers gegen den Mieter wegen Grobfahrlässigkeit kommen.
Der Fahrzeugmieter darf sich also nicht einfach auf die Mietwagenfirma verlassen. Am günstigsten ist es, gleich
bei Reservierung die Winterreifen zu verlangen. Wird Ihnen trotzdem nur ein Fahrzeug mit Sommerreifen angeboten, sollten Sie das ablehnen. Bei Fahrten in das Gebirge, besonders in alpine Regionen oder in skandinavische Länder reichen oft auch Winterreifen nicht aus. Um da böse Überraschungen zu vermeiden, gehören auch noch Schneeketten in den Mietwagen. Die sind in jedem Fall ein kostenpflichtiges Extra aber unverzichtbar.
Nicht nur Mietwagen sondern erst recht auch das eigene Fahrzeug muss jetzt für den Winter vorbereitet werden. Hat Ihr Auto ordentliche Winterreifen? Auf der Homepage billiger-autoreifen.de können Sie Angebote vergleichen und
günstige Winterreifen finden.
Bungee Jumping
Der Ursprung dieses sportlichen Kicks geht zurück auf die Lianenspringer von Pentecote. Nachahmer fand man in den 70-er Jahren bei den Studenten von Oxford. Weiter kamen Ende der 80-er die Neuseeländer auf den Geschmack und wieder etwas später erfolgte ein berühmter Sprung vom Eiffelturm in Paris. Bei dieser abenteuerlichen Sportart stürzt man sich kopfüber von einem Gebäude oder Bauwerk wie einer Brücke, Türme oder Kräne und genießt den freien Fall bis das Gummiseil oberhalb des Bodens abbremst, dann noch mehrmals nach oben federt, bis man schließlich auspendelt. Das Seil aus Gummi wird am Springer entweder an den Füßen oder an der Hüfte befestigt und an der Absprungfläche befestigt. Die Länge des Seils wird berechnet anhand der Höhe aus der der Absprung stattfindet und dem Gewicht des Springers. Im Vordergrund steht der Nervenkitzel den dieser Sport mit sich bringt. Es wurden aber schon einige, die unter Höhenangst litten mit Hilfe eines Bungee Jumps therapiert um ihre Ängste zu überwinden. Obwohl dieser Sport einige Risiken mit sich bringt ist das Bungee Jumping nicht so gefährlich wie andere Sportarten. Die Zahl der tödlichen Verletzungen ist wesentlich geringer im Vergleich zu anderen extremen Hobbies. Die seltenste Ursache für einen Unfall ist ein Schaden am Material wie zum Beispiel das Reißen des Seils bedingt durch unsachgemäße Lagerung. Bekannt sind weltweit weniger als zehn Unfälle dieser Art. Wichtig bei einem Sprung ist es immer die Gurte und ihre Sicherung zu überprüfen, ebenso ob die Karabinerhaken sachgemäß verschlossen sind. Unfälle die auf das eben erwähnte zurückzuführen waren, sind in manchen Fällen schon tödlich verlaufen. Sicherheit und intakte Ausrüstung ist bei diesem Sport oberstes Gebot.
Diese Sportart sollten keine Menschen ausüben, die Probleme mit Herz-und Kreislauf haben, in der Vergangenheit bereits Schädelveletzungen erlitten hatten oder Probleme mit den Halswirbeln haben. Ebenso ist Bungee Jumping nicht geeignet für Schwangere.
Wandern im Süden Afrikas
Afrika, das Land der Kulturen und Kontraste machen eine Reise in diesen vielseitigen Kontinent zu einem einmaligen Erlebnis. Die verschiedenen Landschaften und die große Vielzahl an Natur und Tieren machen eine Reise dorthin zu einem ganz besonderen Abendteuer. Afrika bietet eine wunderbare Küste entlang der Gardenroute, einzigartige Landschaften innerhalb der Weinanbau-Gebiete und den beeindruckenden Tafelberg bei Kapstadt. Jeder aktive Liebhaber der Natur wird bei einer Wanderreise durch den Süden Afrikas auf seine Kosten kommen und wunderbare Eindrücke und Erinnerungen mit nach Hause nehmen können. Bei den Wanderungen durch die Natur an den schönsten Stellen des Landes wird echtes Afrika „Feeling“ an den Mann gebracht. Sehenswürdigkeiten dürfen dabei natürlich nicht auf der Strecke bleiben. Wanderungen durch die tiermäßig gut besiedelten National Parks mit einer Größe an die 20.000 qkm, mit unvergleichlichen Ausblicken am Blyde River Canon und den einzigartigen Schluchten, Höhlen und Überhängen der Drakensbergen dürfen dabei nicht ausbleiben und bilden jeweils einen der vielen Höhepunkte dieser Reise. Des Weiteren locken das Königreich Swaziland mit seinen grünen Hängen an den Bergen und Lesotho mit den kontrastreichen vielen Berglandschaften. Bei der Fahrt mit Seilbahn auf den Tafelberg bei Kapstadt kann man die Schönheit dieser Stadt erleben und erfahren. Die Schwierigkeit der Strecken ist jedes Mal vom Wetter abhängig. Darum werden die Dauer der Wanderung und die genauen Routen in der Regel vor Ort durch den jeweiligen Reiseführer definiert. Darum ist es immer gut für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Die Mitnahme eines warmen Pullovers, Wasser- und Thermosflasche und einen Sonnenhut. Ein Rucksack ist für seine Tour einfach die beste Art eines Handgepäcks. Ganz wichtig sind vor allem gut eingelaufene Wanderschuhe mit tiefer Profilsohle. Jeder der gerne wandert sollte ein Mal eine Tour durch Afrika machen- es wird nicht die einzige bleiben!
Canyoning
Diese Abenteuer-Sportart reizt vor allem mit der Verbundenheit die man mit der Natur erfährt. Schluchten werden erklommen in allen menschenmöglichen Bewegungsarten wie schwimmen, rutschen, abseilen, klettern oder springen. In geeigneter Ausrüstung hangelt man sich durch die Schluchten diverser Gebiete. Die passende Ausrüstung verfügt neben der Neoprenkleidung bis hin zu den Socken aus Neopren, dem geeigneten Schuhwerk auch zwingend über einen Helm, einen Gurt für das Canyoning und weiterem Handwerkszeug wie Karabiner, Messer und vielem weiteren.
Vor circa 20 Jahren wurde Canyoning in Spanien und Südfrankreich als Sportart mit Erlebniseffekt aufgenommen. Später dann auch in den Nordalpen und den USA. Im Rahmen dieses Abenteuers stehen der Teamgeist und das Vertrauen innerhalb der Gruppe eine sehr wichtige Rolle. Der Naturschutz und das Umweltbewusstsein werden natürlich nicht außer Acht gelassen. Obwohl einige Stimmen gegenteiliges behaupten, da bei Canyoning Stellen betreten werden an die ein Mensch sonst nicht geht. Bei Schluchtingtouren durch Canyons, die in gewisser Weise einem Katastrophengebiet ähneln rückt in erste Linie das Naturerlebnis das man gemeinsam erleben kann im Vordergrund. So eine abenteuerliche Tour erfordert dem Körper einiges ab und darf daher nur von einem erfahrenen Profi geleitet werden. Der Sportler sollte über eine gute Trittsicherheit verfügen und keine Angst vor Höhen haben. Genauso wichtig ist es immer die aktuellen Informationen über das gerade herrschende Wetter einzuholen. Bei starkem Regen kann der Wasserspiegel in einer Schlucht furchtbar schnell ansteigen und bedrohlich für das eigene Leben werden. Sicherheit ist bei dieser aufregenden Sportart das A und O. Leider sind schon tragische Unfälle passiert und diese gilt es zu vermeiden. Unter keinen Umständen darf man alleine auf so eine Tour gehen. Die optimale Gruppe besteht in der Regel aus 3 – 4 Personen.
Surfen auf Hawaii
Der Surfsport ist auf Hawaii Tradition und gehört zur Kultur der Hawaiianer. Hier wurde das Surfen erfunden. Die Ureinwohner Hawaiis praktizierten diesen Sport schon immer mit einer beeindruckenden Eleganz und Geschicklichkeit. Das Surfen verschaffte ihnen gesellschaftliches Ansehen und Respekt. Die ursprünglichen Einwohner Hawaiis benutzten sehr lange, aus Holz geschnitzte Bretter mit denen sie gekonnt auf den Wellen ritten.
Diese Sportart bietet Abenteuer, Ehre, Nervenkitzel und Wettbewerb. Viele Anhänger des Surfsports behaupten ohne Zweifel dass Hawaii einfach die besten Wellen, die es überhaupt zum Surfen gibt, bietet. Jeder Surfer, der sich nach den höchsten und besten Wellen sehnt findet sich im sogenannten Surfmekka Hawaii wieder. Das gilt für alle die sich mit diesem Wassersport verbunden fühlen, egal ob Profi oder Anfänger. Hawaiis Wellen bieten jedem was. Und die, die sich dann aus lauter Ehrfurcht nicht auf die Wellen trauen können die Rolle des Zuschauers in gleichem Maß genießen. Darum finden auch so viele Wettbewerbe auf Hawaii statt. Wellen in enormer Höhe, die dem Nordpazifik entspringen, finden jedes Jahr ihren Weg in Richtung einer der schönsten Inseln des Planeten und erfreuen somit die ortsansässige Surfgemeinde und viele Besucher und Teilnehmer der Wettbewerbe die aus der ganzen Welt anreisen.
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Aktivurlaub in Schweden
An der Bucht des einzigartigen Sees Stora Bör wurden 3 Tipis (Indianerzelte mit Feuerstelle im Zelt) für einen einzigartigen und besonderen Aktivurlaub zur Verfügung gestellt. Pro Tipi finden 5 Personen einen Schlafplatz ausgestattet mit einer Isomatte und einem wärmenden Schlafsack. Jedes Tipi hat neben der Feuerstelle im Inneren des Zeltes auch eine zusätzliche Feuerstelle vor dem Zelt. Hier sind schönen, geselligen Abenden am Lagerfeuer keine Grenzen gesetzt oder. Die kleine Halbinsel am Stora Bör bietet Jung und Alt viele Gelegenheiten sich zu entspannen. Weiterhin sind Möglichkeiten gegeben für Personen die nicht im Zelt in der freien und schönen Natur Schwedens übernachten wollen. Für den Aktivurlaub erhält man ein Kanu, ein ausgiebiges Essenspaket und eine Outdoorausrüstung. Hier in Schweden am Stora Bör wird einem ein ganz besonderer Urlaub geboten den man mit Kanutouren, Angeln, Beeren- und Pilze sammeln oder Tageswanderungen verbringen kann. Der Stora Bör mit seinem klaren Wasser bietet natürlich auch die Möglichkeit zu schwimmen oder am Ufer in der Sonne liegen zu relaxen.
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Base Jumping
Base Jumper sind Fallschirmspringer die von ausgewählten Objekten springen. Das bedeutet sie springen von ohne Reserveschirm von Brücken, Fernsehtürmen, Felsklippen oder Hochhäusern. Im Prinzip von allem das irgendwie hoch ist. Im Vergleich zu den normalen Fallschirmspringern die aus Flugzeugen springen ist die Höhe der Base Jumper relativ gering aber dafür um einiges gefährlicher. Darum ist diese Actionsportart in vielen Ländern nicht erlaubt. In Deutschland ist es nur mit schriftlicher Zustimmung des Besitzers des begehrten Objekts erlaubt. Dasselbe gilt auch für die Stelle der Landung. Wobei das den, der den Kick sucht oft weniger interessiert. Viel wichtiger ist die Zeit in der der Fallschirm sich öffnen muss. Das muss einfach nur sehr sehr schnell gehen. Der kürzeste Sprung wurde aus gerade mal 22 Metern gemacht. Hier ist es also völlig überflüssig einen zweiten Schirm mit sich zu führen.
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Gleitschirmfliegen an der Costa Tropical
Die Costa Tropical liegt am schönen Mittelmeer und ist ein spanischer Streifen entlang der Küste von der Provinz Granada. Im Winter haben es die kalten Inlandswinde schwer die Costa Tropical zu erreichen dafür haben die warmen Winde aus Nordafrika keine Probleme. Das ist ein sehr ausschlaggebender Grund dafür warum dieser Abschnitt Spaniens klimatisch in Europa einfach einmalig ist. Es können ganzjährig leckere Früchte geerntet werden und für den Tourismus ist die Costa Tropical mehr als lohnend. Wassersportler haben durch die guten Wetterbedingungen auch die Möglichkeit ihrem Hobby im Winter ohne große Einschränkungen nachzugehen. Erfahrene Gleitschirmflieger erklären dieses Gebiet unumstritten als eines der besten in Europa. Die Fluggebiete sind in verschiedenen Höhen von 67 m bis 1800 m einzuteilen.
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